Achim D.

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von Achim D. - Samstag, 21 März 2009, 02:05

Hallo Frank,

da übt und übt man... 1, 2 oder noch mehr Wochen, denkt, es funktioniert, nimmt das nächste Lied, denkt nicht weiter drüber nach... dann möchte man es noch einmal spielen... tja, das kenne ich. Das geht mir auch so. Aber beim Wiederholen, denke ich, beginnt der eigentliche Lernprozess. Je öfter die erlernten Stücke wiederholt werden, desto schneller und einfacher kommst du wieder rein und bei jeder Wiederholung wirst du sensibler für schwierige/einfache Passagen, deren Schwierigkeit du unter Umständen falsch eingeschätzt hast (so geht es mir zumindest manchmal).

Auf der anderen Seite kann man nicht immer nur zurückgucken. Es ist aus meiner Sicht genauso wichtig neues zu lernen - den Blick immer vorwärts gerichtet. Sonst tritt man auf der Stelle und kommt nicht weiter. Man muss den Mittelweg finden.

Gruß Achim


von Achim D. - Donnerstag, 15 Januar 2009, 16:16

Hallo zusammen,
hallo Bernd (hast du mit den Beinen Keyboard gespielt? Sorry, aber ich konnte mir den Kommentar einfach nicht verkneifen... breites Grinsen - Ich wünsche dir, dass du bald wieder gesund bist),

warum versucht ihr nicht eure vorhandenen Noten zu bearbeiten, Midi-Files zu erstellen, um zu hören wie es sich anhören sollte? Das ist doch nicht schwer. Ihr braucht dafür zusätzlich nur einen Scanner.

Ich habe lange nach einer brauchbaren Software gesucht. Das meiste ist einfach nur grottenhaft schlecht. Bei meiner Suche bin ich auf Sibelius First gestoßen. Das ist eine abgespeckte Version von Sibelius, die recht preiswert ist. Ihr könnt euch auf der US-Seite eine 30-Tage-Testversion rausladen, die in ihrem Funktionsumfang nicht eingeschränkt ist - die deutsche Testversion von der deutschen Webseite ist eingeschränkt.

Damit könnt ihr Noten (mit PhotoScore, das bei der Testversion dabei ist) einscannen, bearbeiten und Midi-Files von der Melodiestimme erstellen. Eine Begleitung, wie die Begleitautomatik am Keyboard, kann das Programm leider nicht. Das könnte man, wenn man es unbedingt haben möchte, mit Band-In-A-Box machen. Damit habe ich mich aber noch nicht beschäftigt.

Vielleicht ist es eine Hilfe für euch.

 


von Achim D. - Freitag, 5 Dezember 2008, 16:27

Achte mal bei Konzerten auf die "Tastenleute". Viele haben auf ihrem Keyboard/Klavier Notenzettel liegen. Selbst ein Wolfgang Niedecken steht mit der Lesebrille hinter einem Notenständer auf der Bühne und liest vom Blatt ab (ich dachte immer, Sänger würden solche Probleme nicht haben. Ok, ich weiss ja nicht, was er genau abliest) Man kann sich nicht alles behalten winken Hauptsache ist doch, man weiss, wo es geschrieben steht.


von Achim D. - Freitag, 7 November 2008, 02:11

Hallo Gudrun,

ja, das ist seltsam... vielleicht solltest du mal einen Reset auf Werkseinstellung versuchen... Den Effekt habe ich auch schon bei meinen Keyboards gehabt. Da mein Yamaha beim Ausschalten die Einstellungen "vergisst", war der Ein-/Ausschalter eine große Hilfe. Bei meinem Casio (das merkt sich die Einstellungen - der Ein-/Ausschalter hat keinen Einfluss) reichte schon die Piano-Taste aus und die Lautstärke war wieder ok. Es ist eigentlich nur relativ selten vorgekommen, so dass ich nicht nach der Ursache gesucht habe. Denke aber, dass ich vorher mit dem Songspeicher gespielt habe und dadurch die Grundeinstellungen verstellt worden sind.

Vielleicht hilt dir das weiter...

 


von Achim D. - Donnerstag, 6 November 2008, 18:48

Achso, vielleicht habe ich das in der Bedienungsanleitung falsch verstanden. Ich dachte, ich müsste immer 4 Tasten (Grundakkord + Bass) drücken. Ich habe das PSR-1500. Dann wäre es ja relativ einfach. Müsste natürlich entsprechend umdenken. Insbesondere wäre es nicht mehr egal, in welcher Umkehrung ich einen "normalen" Akkord spiele. Die Bequemlichkeit (minimale Greiftätigkeit von Akkord zu Akkord) darf dann nicht mehr zählen, oder?


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