Achim D.

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von Achim D. - Samstag, 4 August 2007, 14:07

Hallo Daniel,

ich habe auch mit einer Keyboardschule in Buchform angefangen. Das hat anfangs auch relativ gut funktioniert. Aber irgendwann kommt man an einen Punkt (der eine früher, der andere später) da hilft einem das Buch nicht mehr weiter. Die Fragen, die man sich selbst nicht mehr beantworten kann, werden immer zahlreicher, was dazu führt, dass man immer unsicherer wird und letztendlich nicht weiss, ob man noch richtig spielt und die ganze Sache überhaupt noch Sinn macht.

Der Vorteil von Bernd's Keyboardschule ist, dass du immer einen kompetenten Ansprechpartner hast, der dir mit Rat und Tat zur Seite steht - und das für relativ wenig Geld. Das kann dir kein Buch bieten.

Gruß Achim 


von Achim D. - Dienstag, 31 Juli 2007, 13:39

Hallo Bernd,

ich meinte das so:

Bogen betont, unbetont

Die Überschrift aus dem Kapitel lautet: Wir spielen Klavier
Das Beispiel ist aus der Keyboardschule von Karsten Sahling (AMA-Verlag). In dem Kapitel wird die Vorschlagsnote, Staccato und eben dieser Bogen erklärt. (Ich hoffe, ich verstoße jetzt nicht gegen irgendwelche Rechte... daher die Quellenangabe - wenn doch, dann lösche bitte das Bild).

Bei deinen Beispielen ist der Unterschied deutlich hörbar. Die Legato-Technik, die du beschreibst, ist aber nicht so einfach zu spielen. Ich denke, dass muss speziell geübt werden. Könntest du noch ein Beispiel für portato hochladen?

Gruß Achim

 


von Achim D. - Montag, 30 Juli 2007, 16:11

Doch Bernd,

ich habe das in einem Buch gelesen:

Menuett von J.S. Bach
"... Wenn zwei unterschiedliche Noten durch einen Bogen verbunden werden, so wird die letzte dieser Noten ebenfalls kurz gespielt."

Beispiel: 3/4 Takt, Note d2 1/4 und Note g1 1/4, beide mit einem Bogen verbunden.

Legatobogen: Ich dachte, ich spiele immer legato, wenn es nicht anders notiert ist. überrascht Dein Beispiel ist schon verständlich. Aber wie soll ich das machen? Die Finger schneller bewegen?

 


von Achim D. - Montag, 30 Juli 2007, 15:09

Hallo Bernd,

bei manchen Stücken fallen mir Bögen in den Noten auf. Z.B.: 1/8 c2 und direkt dahinter eine 1/4 h1, über beiden Noten ist ein Bogen eingetragen. Wenn die jetzt andersrum stehen würden, dann würde die 1/8 kurz (staccato) gespielt, richtig? Aber es macht doch keinen Sinn die 1/4 kurz zu spielen. Was bedeutet der Bogen? Wie muss ich das spielen?

Gruß Achim


von Achim D. - Dienstag, 24 Juli 2007, 14:31

Hallo Heinz,

mit den Bänken könnte ich bei meinem Keyboard auch arbeiten. Das hat 16 Stück davon, die sich auch auf Karte oder Floppy abspeichern lassen, und somit unbegrenzt zur Verfügung ständen. Bis jetzt habe ich mir die Einstellungen in die Noten geschrieben. Mit den Bänken mal richtig zu arbeiten... da bringst du mich auf eine Idee. Damit sollte ich mich doch noch einmal beschäftigen. Ich habe das damals, als ich das Donaulied gespielt habe (Wechsel 3/4 Takt auf 4/4 Takt), kurz angewendet - danach eigentlich nicht mehr.

Auf das PSR-3000 bin ich gekommen, weil es mittlerweile bei Ebay für ca. 1000,- Euro angeboten wird. Ich denke, dass das PSR-S900 noch nicht in den Läden steht und hoffe, dass das 3000er noch weiter im Preis fällt, wenn das 900er verfügbar ist.

Von der Schott-Schule bin ich auch nicht begeistert. Ich sehe sie nur noch als Liedersammlung. Verstehe mich da bitte nicht falsch. Es gibt wesentlich bessere Schulen, wie z.B. die hier von Bernd. lächelnd 

Gruß Achim


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