Bernd G Schleicher

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von Bernd G S. - Mittwoch, 29 Oktober 2008, 16:39
Hi Sule,

für meinen Keyboardkurs reicht das Keyboard schon. Schließlich war ein solches Keyboard irgendwann mal Standard. Auch sehe ich nicht, warum ein altes Keyboard sich negativ auf den Lernerfolg auswirken sollte. Das einzige Problem was ich mir vorstellen könnte wäre, dass es vielleicht nicht so motivierend wirkt wie ein modernes Keyboard.

Aber - auch ich hatte seinerzeit (ebenfalls aus Geldmangel) auf einer uralten Orgel gelernt. Es hat mir aber nicht geschadet. Im Gegenteil! Weil ich von der Orgel keinerlei technische Unterstützung bekam (hatte noch nicht einmal ein Rhythmusgerät eingebaut) musste ich mich richtig ins Zeug legen, damit etwas vernünftiges heraus kam. Mich hatte damals motiviert, dass wenn ich richtig gut spielen kann, es meine Eltern für lohnend ansehen könnten, mir dann ein höherwertiges Instrument zu kaufen. So kam es dann auch.

Vielleicht hast du ja eine Oma, die später mal der Meinung ist, dass das Talent des Enkels gefördert werden muss.

In diesem Sinne ...

Gruß Bernd

von Bernd G S. - Montag, 20 Oktober 2008, 15:14
Hallo Namenloser!

Ich finde, wenn man andere um Hilfe bittet, könnte man wenigstens seinen Namen nennen. Ich bin gerne bereit dir zu helfen, wenn du, wie jeder andere auch, deinen Namen nennst.

Solche abcde- oder sss- oder qwert-Spielchen fangen wir auf dieser Seite erst gar nicht an.

Grüße

Bernd

von Bernd G S. - Freitag, 10 Oktober 2008, 21:19
Transpose-Funktion ist leicht erklärt. Damit lässt sich die Stimmung verändern. Bei einem echten Piano geht das natürlich nicht (zumindest nicht ohne das Piano manuell zu verstimmen). Bei elektronischen Geräten dagegen geht das ganz einfach. Du kannst also C-Dur spielen und z.B. D-Dur kommt raus.

Brillianz zu regeln beutet folgendes: du kennst das sicher von Klavieren und Flügeln, dass manche etwas dunkler (also mehr nach Resonanz aus dem Holzkorpus), ich nenne es auch dumpfer klingen, andere dagegen etwas metallischer (also mehr nach Saiten), mit mehr Obertönen. Genau diese Nuance lässt sich damit einstellen.

Richtig hast du den Begriff Polyphonie bezogen auf das Keyboard erkannt. Bei zu wenig kann es zu Aussetzern kommen. Beim Digitalpiano wird die Polyphonie wichtig, wenn du das Sustainpedal benutzt. Hat das Piano zu wenig, nimmt es dir die zuerst gespielten Töne wieder weg.

Auch ich gehe davon aus, dass die beiden von dir genannten Pianos baugleich sind. Unterschiede sehe ich jedenfalls nicht.

Grüße

Bernd

von Bernd G S. - Donnerstag, 9 Oktober 2008, 14:49
Hi Martin!

Mit Hammermechanik wird´s schwierig unter 300 Euro. In der Preisregion zwischen 300-400 Euro fällt mir eigentlich nur die Marke Hemingway ein. Ich denke den besten Überblick erhältst du bei Thomann.

Was Musikhäuser in Stuttgart angeht, bin ich ein schlechter Ratgeber. Ich war schon seit über 15 Jahren nicht mehr in der Stuttgarter City. Aber ich nehme doch an, dass im Internet die eine oder andere Auskunft darüber zu finden sein müsste.

Gruß Bernd

von Bernd G S. - Mittwoch, 8 Oktober 2008, 19:24
Lieber Ludwig!

Ich schreibe dazu nur zwei Punkte. Entscheiden musst du ganz alleine.

1. Mein ältester Schüler ist 83 Jahre alt. Er schlägt sich ganz passabel. Was aber viel wichtiger ist - er hat riesigen Spaß dabei.

2. Was geht oder nicht geht weiß man erst, wenn man es ausprobiert hat. Wie man im Voraus behaupten kann jemand sei unmusikalisch ist mir ein Rätsel.

In diesem Sinne,

Bernd

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