Bernd G Schleicher

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von Bernd G S. - Mittwoch, 5 November 2008, 12:16
Ein Akkord wird solange gehalten, bis ein neuer kommt. Also nicht in jedem Takt neu angeschlagen.

Gruß Bernd

von Bernd G S. - Freitag, 31 Oktober 2008, 08:23
Danke für die Rückmeldung, Martin!

Schau mal, ob du am Gerät oder am Sustainpedal die Polarität umstellen kannst. Dann hätte sich das Problem der gehaltenen Töne erledigt.

Schlechte Lautsprecher sind bei "Billigheimern" leider meist ein Problem. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass schon günstigste externe Lautsprechersysteme (so um die 40 Euro) bewirken, dass man sein Keyboard nicht mehr wieder erkennt.

Ob du krächzende Lautsprecher akzeptieren willst liegt natürlich an dir. EU sei Dank gibt es ja ein Widerrufsrecht welches kostenlose Rücksendung garantiert.

Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß mit deinem neuen Freund!

Bernd

von Bernd G S. - Donnerstag, 30 Oktober 2008, 08:08
Man kann schon auf einem Keyboard auch Klavierstücke spielen. An moderne Keyboards kann man sogar ein Pedal (Sustainpedal) anschließen. Ob das bei deinem Keyboard geht weiß ich nicht. Was deinem Keyboard (glaube ich) auch fehlt, ist eine Anschlagdynamik. Also dass die Töne laut klingen, wenn man die Tasten fest drückt, leise wenn man die Tasten sanft drückt. Aber mit diesen beiden Einschränkungen lassen sich auch Klavierstücke auf deinem Keyboard spielen.

Mit der entsprechenden Begabung kann man sich das melodische Spiel mit der linken Hand natürlich selbst beibringen. Ich würde dir empfehlen dafür von Anfang an, bei allen Stücken in der Keyboardschule, die Melodie zur Übung auch gleich mit der linken Hand zu spielen lernen. Dies fördert die Beweglichkeit der linken Hand, was dir für deine Zwecke sehr entgegen kommt.

Gruß Bernd

von Bernd G S. - Mittwoch, 29 Oktober 2008, 22:18
Streng genommen gar nicht. Der Grundkurs meiner Keyboardschule bringt dir Grundlagen bei. Dein Spiel aus diesen Grundlagen zu entwickeln ist deine Aufgabe. Es wäre vermessen von mir zu sagen ab Lektion X kannst du so etwas spielen. Möglicherweise entwickelst du soviel Engagement, dass du schon nach einem halben Jahr Stücke spielst, die weit über das hinaus gehen was zu dem Zeitpunkt Stand der Lektion ist in der du dich dann befindest. Genauso gut kann es sein, dass du dieses Niveau niemals erreichst.

Abgesehen davon ist das von dir angeführte Stück ein reines Pianostück. Es spielen also sowohl rechte als auch linke Hand Melodieläufe. Dies wird in meiner Keyboardschule überhaupt nicht vermittelt. Dies wäre Aufgabe einer Klavierschule. Klavier zu lernen ist mit deinem Keyboard aber gänzlich unmöglich.

Ein Keyboard kann dir insoweit helfen, dass es dir die Arbeit der linken Hand abnimmt, indem du lediglich die Akkorde greifst, und das Keyboard die zugehörigen Läufe für dich spielt.

Gruß Bernd

von Bernd G S. - Mittwoch, 29 Oktober 2008, 19:57
Ich möchte es mal so ausdrücken, Sule: derjenige, der da spielt, tut dies bestimmt nicht erst seit ein paar Monaten.

Es ist immer schwierig Musikstücke pauschal nach Schwierigkeitsgraden zu beurteilen. Manchmal bringen mir Schüler Noten mit wo ich denke, dass das noch viel zu schwer ist. Aber komischerweise schaffen die das sehr oft doch. Es ist halt ein Unterschied, ob man ein Stück lernt, weil es der Lehrer sagt, oder ob man es lernt, weil man es unbedingt spielen möchte.

Gehe aber trotzdem davon aus, dass es schon etwas länger dauern wird, bis du so etwas spielen kannst.

Gruß Bernd

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