Bernd G Schleicher

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von Bernd G S. - Mittwoch, 2 Dezember 2009, 09:09
Kostenlose Noten wird es legal nicht geben.

Mit dem Noten lernen kannst du in meiner kostenlosen Demoversion beginnen. Ansonsten finden sich ein paar kostenlose Angebote im Netz. siehe z.B.

http://keyboardschool24.de/mod/forum/discuss.php?d=246

oder googeln.

von Bernd G S. - Sonntag, 29 November 2009, 20:05
Hallo Achim,

das PX-130 hat im Gegensatz zum PX-120 keinen vollwertigen Midi-Anschluß. Lediglich einen to-host über USB zum Computer. Das ist für deine Zwecke schlecht. Ich denke, unter diesen Umständen wärst du mit dem PX-120 besser bedient.

Komfortabel steuern läßt sich dein PSR-1500 aber über das PX-120 auch nicht wirklich. Ist aber eigentlich nicht nötig. Wenn du die Keyboards übereinander stehen hast, bedienst du dein Yamaha ganz normal, nur dass du es auch über die Tastatur des Casio ansprechen kannst. Verbunden werden die beiden Geräte über Standard-Midikabel Casio Midi out -> Yamaha Midi in (soviel ich weiß hat dies das PSR-1500) - fertig.

Bezüglich deiner Logitech-Anlage, denke ich, wäre die eleganteste Lösung ein kleines Mischpult zu kaufen. So mache ich das auch. Für zwei Stereosignale sollte was ganz kleines

http://www.thomann.de/de/behringer_ub502_eurorack_5kanalmixer.htm

ausreichen. Solltest du auch singen wollen, empfiehlt sich dann aber ein etwas größeres Mischpult, dann aber möglichst mit Effektprozessor, so wie das hier

http://www.thomann.de/de/behringer_ub1202fx_eurorack.htm

Es ist übrigens kein Problem das Signal über die Kopfhörerbuchse abzuzapfen. Must halt mit dem Lautstärkepegel am Keyboard etwas aufpassen, also nicht zu hoch drehen. Und für rechts links solltest du ein Kabel mit Stereoklinke auf der einen, und zwei Monoklinken auf der anderen Seite benutzen.

Hoffe das hilft dir weiter.

Gruß Bernd

von Bernd G S. - Samstag, 28 November 2009, 17:01
Hallo Achim,

skalierte Hammermechanik bedeutet, dass, wie bei einem echten mechanischen Klavier, die Widerstände (Gewichte) der Tasten nicht über die gesamte Klaviatur gleich sind, sondern, der Bassbereich schwerer (wegen der dickeren und längeren Saiten).

Generell kann ich dir leider nicht sehr viel Auskunft über den aktuellen Markt der Stagepianos geben. Ich besitze derzeit keines, und es ist schon einige Zeit her, dass ich eines gespielt habe.

Am Anfang wird es dir sicherlich Schwierigkeiten bereiten auf einer Klaviertastatur zu spielen. Da wird so mancher Ton verschluckt. Nach einer Eingewöhnungsphase aber, sollte das dann kein Problem mehr sein, und in Bezug auf Ausdruck und Spielgefühl sich auch auf dem Keyboard positiv auswirken.

Habe mir eben auf Youtube eine Vorführung des Casio PX-120 angesehen. Macht einen wirklich guten Eindruck.

http://www.youtube.com/watch?v=HKuPor4SMjU

Wenn bei mir ein Stagepiano zur Disposition stehen würde, könnte ich mich sicherlich mit dem Casio anfreunden.

Liebe Grüße

Bernd


von Bernd G S. - Samstag, 28 November 2009, 09:04
So wie ich das sehe, brauchst du ein 9 Volt 850 mA Netzteil.

von Bernd G S. - Freitag, 27 November 2009, 09:35
Hallo Robert,

was du suchst, ist ein Keyboard mit einem sogenannten Sequenzer. Das Problem: Für 150 Euro wird das schwierig. Das Casio CTK-810 hat zwar einen Sequenzer, aber mit nur zwei Spuren. Das heißt, du kannst nur zwei "Sequenzen" parallel aufnehmen. Das größere Casio CTK-900 hat dann schon 6 Sequenzer-Spuren. Es ist, wie das Casio CTK-810 ein Auslaufmodell, und kostet um die 200 Euro.

Allerdings würde ich mir an deiner Stelle überlegen, ob ich sowas nicht lieber über den PC machen möchte. Mit den Sequenzern in den Keyboards zu arbeiten ist meistens eine ziemliche "Fummelei". Die kleinen Displays lassen eine vernünftige Nachbearbeitung fast nicht zu. Und immer wirklich fehlerfrei einzuspielen, schaffen eigentlich nur Profis.

Ich würde mir nach einer vernünftigen Recording-Software schauen, z.B. hier

http://www.software4free.org/recording.html

oder gegen Geld so etwas

http://www.magix.com/de/musik/

und die Software mit einem gewöhnlichen midifähigen Keyboard ansteuern. So lässt sich wesentlich bequemer, vielseitiger und somit auch kreativer arbeiten.

Gruß Bernd

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