Bernd G Schleicher

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von Bernd G S. - Samstag, 6 Februar 2010, 15:30
Leider nein Frank,

da es keine speziellen Instrumente für Linkshänder gibt, ist auch die Methodik beim Keyboard lernen die selbe.

Es gab einmal Bestrebungen (in England glaube ich), mittels spezieller Software die Tastatur zu spiegeln. Meines Wissens wurden diese aber wieder eingestellt.

Liebe Grüße

Bernd


von Bernd G S. - Samstag, 30 Januar 2010, 20:37
Hallo Axel,

ich freue mich sehr über Ihr positives Feedback. Ich hoffe Ihre Tochter Ilka bleibt mit der selben Begeisterung dabei.

Zu Ihrer Anmerkung zum Abspielen der Musikstücke: bei der Entwicklung meiner Keyboardschule hatte ich lange überlegt, welche Variante ich wähle. Wie Sie richtig erkennen, würde das Einzählen den Einstieg in eine Übung erleichtern. Da die Übungen aber in einer Endlosschleife laufen, müsste dann jedesmal am Anfang wieder eingezählt werden. Anders wäre dies technisch nicht zu lösen. Ich musste mich also entscheiden. Da die Übungen in der Regel relativ kurz sind, hatte ich mich dazu entschlossen, diese ohne Einzählen abzuspielen. Ich ging davon aus, dass die Schüler eine Übung eh einige Male anhören, bevor sie mit dem Mitspielen beginnen.

Nun sind meine Gedanken, die ich bei der Entwicklung der Keyboardschule hatte aber nicht in Stein gemeißelt. Sollte sich eine große Anzahl der Schüler Ihrer Meinung anschließen, werde ich dies selbstverständlich respektieren, und die Übungen dementsprechend anpassen.

Insgesamt brachte mich Ihr Beitrag auf die Idee, grundsätzlich die Schüler über gewisse Anregungen entscheiden zu lassen. Ich werde deshalb im Hilfeforum eine Befragung einrichten, in der die Schüler über Verbesserungsvorschläge abstimmen können.

Liebe Grüße, ganz besonders an Ilka

Bernd

von Bernd G S. - Samstag, 30 Januar 2010, 14:32
Nun Hans,

Pflicht ist das jeweilige Lernziel einer Lektion. Hier gilt schon: erst weitermachen, wenn es wirklich perfekt gespielt werden kann. Die weiteren Lieder sind die Kür. Da kannst du sehr wohl vorgehen, wie von dir beschrieben.

Ebenfalls ein schönes Wochenende!

Bernd

von Bernd G S. - Mittwoch, 27 Januar 2010, 09:23
Hallo Lisa,

eine wirkliche Empfehlung kann ich nicht abgeben. Am besten wäre es, wenn ihr die Möglichkeit hättet, im Fachhandel den Sohnemann selbst ausprobieren zu lassen, an welchem Instrument er das beste Spielgefühl hat.

Eine Alternative zum Yamaha habe ich noch gefunden. Das Casio PX-130 http://www.youtube.com/watch?v=JCHExWyed8g

Und hier die Vorführung des Yamaha P-85 http://www.youtube.com/watch?v=Vs2kw_-T7Hk

Vom Korg SP-170 gibt es noch keine Vorführung, aber hier ein etwas älteres Modell von Korg, welches in etwa vergleichbar sein dürfte http://www.youtube.com/watch?v=zd3WvfeNf34

Entscheidend sollte dennoch das persönliche Spielgefühl sein, und das lässt sich nur durch ausprobieren bewerten.

In diesem Sinne, alles Gute für euch!

Gruß Bernd

von Bernd G S. - Dienstag, 26 Januar 2010, 09:12
Hallo Lisa!

Würde dein Sohnemann schon zwei oder drei Jahre lang spielen, würde ich sagen, sein Anschlag hat sich schon so verinnerlicht, dass es tatsächlich egal ist auf welchem Instrument er spielt. Aber nach so kurzer Zeit wäre mir das Risiko zu hoch. Er muss nicht, aber könnte sich mit einem Keyboard tatsächlich den Anschlag versauen, und würde er tatsächlich zu den "sehr begabten" gehören, wäre dies für immer schade.

In eurem speziellen Fall würde ich dann doch raten, vorerst auf ein "Urlaubs-Keyboard" zu verzichten. Nach einer Woche Abstinenz wird er sicher ganz hungrig sein. Ich erinnere mich, wie ich selbst als Jugendlicher aus dem Urlaub zurück kam, und mein erster Weg mich, voller Sehnsucht, zu meinem Instrument führte.

Und wie gesagt, in zwei, drei Jahren ist die Ausgangssituation eine andere.

In diesem Sinne,

Bernd

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