Bernd G Schleicher

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von Bernd G S. - Dienstag, 27 November 2012, 14:51
Achim, ...

falls du mit "zu billig" Schrott meinst, möchte ich widersprechen.

http://www.thomann.de/de/cat_bonedo~ncxes.html?artid=25783&ar=265834

Dass man für das Geld kein Topinstrument erwarten kann, versteht sich von selbst, hoffe ich.

Trotzdem halte ich es für besser (wenn man Klavier und nicht Keyboard lernen möchte), sich ein billiges E-Piano zu kaufen, als ein billiges Keyboard. Für 200 Euro bekommt man nun ja auch kein wirklich solides Keyboard.

von Bernd G S. - Dienstag, 27 November 2012, 09:07
http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/testmarathon-einsteiger-keyboards.html

von Bernd G S. - Montag, 26 November 2012, 21:43
Ein freundliches Hallo zurück !!!

Das ist ja sehr nobel von dir. Allerdings würde ich mich an deiner Stelle schon rückversichern, ob sie wirklich auch Lust auf ein Keyboard hätte. Zwischen Keyboard und Klavier besteht, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, schon ein riesen Unterschied.

Ich möchte es mal so vergleichen: sie wünscht sich ein Mountainbike, weil sie im Gelände fahren will, bekommt aber ein Treckingrad.

Wenn es ihr Traum ist Klavier zu lernen, wäre es doch vielleicht eine Alternative ihr das Geld zu einem E-Piano beizusteuern. So etwas gibt es ab 285,-- Euro bei Thomann

http://www.thomann.de/de/thomann_dp25.htm

Das ist dann zwar wirklich der günstigst mögliche Einstieg. Das Gerät hat aber wenigstens 88 gewichtete Tasten, die sich ähnlich der Tastatur eines echten Klavier anfühlen.

Wenn es doch auch ein Keyboard sein darf, würde ich für unter 200 Euro im Moment zu einem Casio greifen. Das hier zum Beispiel

http://www.thomann.de/de/casio_ctk_3200.htm

Das günstigste Yamaha, welches ich für empfehlenswert halte kostet dann schon wieder ein paar Groschen mehr.

http://www.thomann.de/de/yamaha_psre333.htm

Aber kläre das mit dem Klavier oder Keyboard ab. Ich glaube nicht, dass sie mit einem Keyboard glücklich wird, wenn sie eigentlich Klavier spielen möchte.

Liebe Grüße und viel Erfolg bei der richtigen Wahl lächelnd


von Bernd G S. - Dienstag, 6 November 2012, 10:37
Für den kostenlosen Demokurs müssen Sie sich überhaupt nicht anmelden. Das bedeutet, sie kann die Notenlehre und die Lektion 01 komplett über den Demokurs absolvieren.

Am Ende der Lektion 01 halte ich einen Einstieg in die bezahlte Version für sinnvoll, weil dort dann weitere Übungslieder zur Verfügung stehen.

Schauen Sie also erst einmal, wie sie zurecht kommt. Gebucht ist dann schnell.

Liebe Grüße

Bernd


von Bernd G S. - Dienstag, 6 November 2012, 09:37
Eine gute (auch kindgerechte) Methode Noten zu lernen, finden Sie doch in meinem kostenlosen Demokurs

http://keyboardschool24.de/course/view.php?id=13

Was das Keyboard anbelangt: lassen Sie sie doch mit dem PSR-450 beginnen. Es erfüllt alle Kriterien die es für den Anfang braucht. Ein Wechsel des Keyboards ist kein Problem. Im Gegenteil - ich erlebe es häufig als zusätzliche Motivation, wenn ein Kind nach einer gewissen Zeit ein neues, besseres Keyboard bekommt. Dann klingt alles neu, und es macht dann auch Spaß alte Stücke nocheinmal zu wiederholen. Ich würde erst später zu einem neuen Keyboard greifen. Sie sollten auch nicht vergessen, dass das Interesse (nicht nur bei Kindern) oft genauso schnell verschwunden ist, wie es gekommen ist.

Dass Sie selbst keine Ahnung vom Keyboardspielen oder sonstige Grundkenntnisse in Musik haben ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil. So werden Sie nicht zu ihrem Lehrer, sondern bleiben ihr Patner. Ihre Aufgabe besteht lediglich darin zu beobachten, ob Ihre Tochter das, was sie gelesen, oder zum Teil von Ihnen vorgelesen bekommt, richtig verstanden hat.

Herzliche Grüße

Bernd

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