Hans R.

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von Hans R. - Samstag, 13 Februar 2010, 13:39
Hallo,

anscheinend etabliert sich hier eine Rentnerband cool

Man sollte dem noch hinzufügen, dass ein Keyboard den Vorteil hat, die Begleitmusik zu ändern. Wenn einem ein Style nicht gefällt oder langweilig wird, nimmt man einen anderen. Das ist sogar notwendig, denn ich habe an mir festgestellt, dass sich ein flüssig gespieltes Stück mit Style X mit Style Y durchaus nicht so gut spielen lässt.

Apropos Lektion 5. Eine ziemliche Hürde mit zwei neuen und einem modifiziertem Akkord. Aber wir haben ja Wochenende...

Gruss Hans

von Hans R. - Donnerstag, 11 Februar 2010, 12:58
Hallo Wolfgang,

ich bin selber im Ruhestand.

Vor vielleicht 15 Jahren habe ich mir mal ein Keyboard gekauft, ein Yamaha PSR SQ-16, damals ein HighEnd-Gerät. Aber dann hat mich die Arbeit aufgefressen und mit Üben war nix. Auf diesem Board befanden sich gefühlte 200 Tasten und Knöpfe, übrigens alle schwarz auf schwarzem Board.
Ich habe das Ding unserem Pfarrer hier geschenkt und mir ein PSR E-413 für gut 300,- gekauft. Ich wollte nicht so viel Geld ausgeben, weil ich nicht sicher war, ob ich die Überei durchhalte.
An diesem Gerät sind auch ein Haufen Knöpfe dran, aber, wenn man das Prinzip kapiert hat, federleicht zu handeln! Also keine Angst!

– Ich habe den Grundkurs von Bernd erworben, übe jeden Tag ca. eine Stunde und bin jetzt, nach etwa 6 Wochen, an Lektion 5 angelangt. Dass ich nach 6 Wochen einen CanCan – wenn auch vereinfacht – mit toller Begleitung halbwegs flüssig spielen kann, hätte ich selbst nicht gedacht.
Der Kurs ist sehr logisch, hat immer wieder kleine Knackpunkte ( Kurs 4, kl. Walzer, Ende zweite und ganze dritte Zeile, gell Bernd?... ), die aber durchaus zu meistern sind. Die Schwierigkeiten werden – bislang jedenfalls – nie zu gross.

Für meine Begriffe gilt aber unbedingt: Der Weg ist das Ziel!

Gruss Hans

von Hans R. - Donnerstag, 11 Februar 2010, 11:02
Hallo,

Kommando zurück.

Ich habe hier eine Keyboardschule von Uwe Bye.
Dort wird das a mit dem Ringfinger gespielt. Ich hab`s
probiert – geht um Klassen besser!

Gruss Hans

von Hans R. - Mittwoch, 10 Februar 2010, 23:21
Hallo Frank,

ich habe für mich mal ein Video vorbereitet, das zeigt, dass weder mein Ringfinger noch mein Zeigefinger in das "obere Drittel" zwischen den schwarzen Tasten passen.
Meine Finger nehmen die schwarzen Tasten einfach mit.
( Das klingt dann nicht schön... )
Auch wenn ich, wie Bernd sagt, die Finger quer legen soll.

Gibt es eigentlich, Frage an Bernd, eine Norm für die Tastatur? ( Breite, Länge )

Zur Physiologie, denn das spielt ja hier die Hauptrolle:

Mein Ringfinger ist 10 cm lang, mein kleiner Finger 7 cm. Ich muss also tief in den Zwischenraum der schwarzen Tasten greifen, um mit den kleinen Finger überhaupt an das fis zu kommen. Und das funktioniert nicht, jedenfalls nicht bei mir.

Mein Vorschlag für mich:

1 auf D, 2 auf A und 3 auf fis. Das ist vollkommen unverkrampft. Ich habe das eine halbe Stunde probiert, von den bis jetzt gelerneten Akkorden nach D zu wechseln und zurück. Keine Probleme, ausser die, die man beim Lernen nun mal hat.

Ich meine deshalb, das Bernd bei schwierigen Akkorden Alternativen aufzeigen sollte.

Nicht alle Menschen sind gleich.

Gruss Hans

PS.: Übrigens Frank, wie lange hast Du jeden Tag geübt für den Grundkurs?



von Hans R. - Samstag, 30 Januar 2010, 13:37
Hallo,

ich habe mal eine grundsätzliche Frage:

Ich bin jetzt am Ende der Lektion 4 und gebe zu, dass ich die Stücke der Lektion durchaus nicht perfekt beherrsche. Muss ich das, bevor ich zur nächsten Lektion gehe oder reicht es, diese Lieder immer wieder mal zu wiederholen?
(Also z. B. an Lektion 5 arbeiten und Stücke der Lektion 4 vorweg dreimal repetieren.)  Undsoweiter.

Vielen Dank und schönes Wochende!

Hans

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