Frank H.

Seite: (Vorherige)   1  2  3  4  (Nächste)
von Frank H. - Montag, 8 Februar 2010, 21:42
Hallo Thorsten, ich weiß leider nicht mehr, was in der Onlinehilfe zu Lektion 5 steht - aber ich kam auch nicht klar und habe mit 4-2 -1 A-D-fis gegriffen. Dabei schiebe ich 4 (Ringfinger) und 2 (Zeigefinger) etwa bis ins obere Drittel zwischen die schwarzen Tasten. Wenn Du Dich allerdings nicht an Bernds Schema hältst, das ja von Stück zu Stück aufeinander aufbaut, kann es Dir spät passieren, dass Du auch andere Akkorde in einer anderen Lage greifen musst, als vorgesehen. Dieses Risiko würde ich (noch) nicht eingehen. Ich habe den Grundkurs jetzt nach etwa 15 Monaten abgeschlossen - allerdings auch viel geübt - erstaunlicherweise bereitet mir das Greifen von Akkorden kaum noch Schwierigkeiten; ich denke eigentlich gar nicht mehr darüber nach und muss nur Akkordwechsel, die noch nicht oder schon länger nicht mehr vorgekommen sind, kurz einüben. Selbst neue Akkorde sitzen verhältnismäßig schnell. Dafür "quäle" ich mich jetzt mit der "Zweistimmigkeit" in der rechten Hand herum und habe das Gefühl, als sei meine linke Hand gelähmt, wenn sie plötzlich nicht mehr nur Akkorde sondern auch im Melodiebereich spielen soll.
M. f G. Frank

von Frank H. - Samstag, 5 Dezember 2009, 16:53
An alle Mitschüler, die Noten (noch) nicht flüssig lesen können, das aber gerne lernen möchten:


Ich habe im Internet eine Seite entdeckt, auf der zwei kleine Programme zum
kostenlosen Herunterladen angeboten werden, mit denen man recht schnell und einfach
das Notenlesen erlernen kann. Sie sind zwar nicht sehr anspruchsvoll, erfüllen aber durchaus ihren Zweck.

Folgt dem unten angegebenen Link und klickt dann auf den Button "Freeware". Der Rest ist selbsterklärend. Ich empfehle den "Notentrainer" und zusätzlich "Stoffels Noten Trainer Keyboard"; bei letzterem könnt Ihr noch einiges über Akkorde lernen.

Hier geht's zur beschriebenen Homepage:    www.stoffelsweb.de

Keyboard

Mit musikalischem Gruß
Frank


von Frank H. - Dienstag, 6 Oktober 2009, 19:32
Ich habe mir nun das Digital Surround System HTX-22HD von Onkyo zugelegt. Da ich "Geiz geil finde", habe ich ein entsprechendes Geschäft, dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, aufgesucht und dieses System dort verwaist in einer Ecke als etwas verstaubtes Einzel- und Ausstellungsstück stehen sehen. Statt der im Katalog ausgerufenen 499,- € sollte es dort 229,- € kosten und als der Verkäufer dann merkte, dass ich mich dafür ernsthaft interessierte, bot er es mir für 179,- € an. Im Internet fand ich anschließend noch passende Boxenständer.

Ich besitze die Sachen jetzt seit Juni und bin absolut zufrieden. Das Ganze sieht total edel aus und hört sich gut an. Man muss allerdings ein wenig aufpassen, dass man die Ausgangslautstärke des Keyboards etwa im mittleren Bereich belässt und dann die Gesamtlaustärke über den Subwoofer, der zugleich ein Verstärker ist, regelt. Ansonsten kann es schon mal zu kratzenden Übersteuerungen kommen.

Ich kann nur jedem empfehlen, sein E-Piano oder Keyboard mit externen Lautsprechern auszurüsten. Man hat das Gefühl, dass man auf einem ganz anderen Instrument spielt. Auch die Anschlagdynamik kommt jetzt viel besser zur Geltung.

von Frank H. - Freitag, 28 August 2009, 21:32
Während ich mit meiner Antwort beschäftigt war, hat Bernd schon geantwortet. Ich fühle mich durch ihn bestätigt. Ein Jahr fleißiges Üben habe ich ja bald hinter mir - zum Standardrepertoire zählen neben den o. a. Liedern und den Übungsstücken der Keyboardschule bei mir auch Songs (einstimmig) wie Yesterday, House of the Rising Sun, Only You.

von Frank H. - Freitag, 28 August 2009, 21:20
Hallo Patrick,

was hält Deine Freundin davon ab, Dein vielleicht neues Hobby mit Dir zu teilen - wenn sie keinen Kraftsport betreibt und auch nicht fußballinteressiert ist, wäre die Musik doch eine tolle Sache, an der Ihr gemeinsam Freude haben könntet.

Den Link habe ich mir angesehen. Mein 17-jähriger Sohn würde sich mit diesem Video ein paar Tage lang einschließen, sich immer wieder den Fingersatz anschauen und das Stück schon bald spielen können, ohne dabei z. B. auch nur eine Note gelesen oder sich über die Tonart Gedanken gemacht zu haben. Er geht zwar erst seit acht Monaten wöchentlich einmal zum Klavierunterricht, um solide Grundkenntnisse zu erlangen, hatte sich aber bereits zuvor autodidaktisch Musikstücke durch bloßes Ansehen von Videos bei YouTube beigebracht, von denen ich nur träumen kann, diese jemals zu beherrschen.

Ich selbst werde nächste Woche 45, bin jetzt seit etwa 9 Monaten im Grundkurs der Keyboarschool24 und werde die letzte Lektion wohl in ca. zwei bis drei Wochen abschließen. Ich habe Vorkenntnisse, da ich in meinen "goldenen 20'ern" schon mal etwa 3 Jahre lang Keyboardunterricht genossen hatte. Damals erkannte ich aber wohl nicht die Notwendigkeit des häufigen und ausgiebigen Übens und machte deshalb auch keine erwähnenswerten Fortschritte.
Ich habe in den letzten 9 Monaten - außer wenn es in meinem unter dem Dach gelegenen Musikzimmer witterungsbedingt zu heiß wurde - täglich mindestens eine Stunde und häufig auch bis zu drei Stunden geübt. Mein als Kraftraum eingerichteter Keller blieb in dieser Zeit dabei verwaist (ob ich es irgendwann mal zeitlich schaffen werde, beiden Hobbies gleichermaßen nachzugehen - vage ich zu bezweifeln; zur Zeit genießt halt das Keyboard Priorität).

Jetzt die Frage - was kann ich nun schon? Ich habe auf der HP

- http://www.keyboardnoten.at.tt -

aus Andrew Lloyd Webbers Musical "Joseph..." die Noten zu "Any dream will I do" gefunden und insgesamt drei Abende benötigt, bis ich das Stück nahezu perfekt beherrschte.

Zunächst war es erforderlich, die Noten komplett lesen können und dann einen für mich schlüssigen Fingersatz herauszufinden. Danach habe ich das Stück nach der Methode, die Du in der Keyboarschool24 vermittelt bekommst, gelernt. Auf der gleichen Seite findest Du Noten von "Strangers in the Night". Das Stück hatte ich mir vor etwa drei Monaten an einem einzigen Abend beigebracht.Wenn mein Ehrgeiz noch ein weiteres Jahr anhält, und ich meine Leistungen weiterhin so steigern kann, bin ich zuversichtlich, dass mir viele Popstücke keine Schwierigkeiten mehr bereiten werden. Dennoch kommen mir immer wieder Zweifel, ob ich jemals ungefähr das erreiche, was Dir wohl auch so vorschwebt.

Aber beim Musizieren gilt meiner Ansicht nach das Motto: "Der Weg ist das Ziel!"

Was würdest Du denn als Kraftsportler einem nicht Sport treibenden Bürobediensteten mit etwa 25 kg Übergwicht sagen, wenn er Dich fragen würde, wie lange er Eisen stemmen muss, bis er wie "Arni" (ich meine Deinen Landsmann, den Gouvernator von Californien) in seinen besten Zeiten aussieht?
Ich jedenfalls würde ihm raten, versuche es erstmal 30 bis 50 Minuten täglich, achte auf gelenk- und bänderschonende Bewegungen und erfreue Dich an der schon bald deutlich spürbaren Leistungssteigerung Deiner Muskeln und an den Kilos Deines überschüsigen Körperfettes, die langsam dahinschmelzen, weil Du Dich ja regelmäßig bewegst.

Also, hau in die Tasten, absolviere die ersten kostenlosen Übungen und entscheide dann, ob Deine Fortschritte in einem angemessenen Vehältnis zu Deinen Erwartungen und zu Deinen Anstrengungen stehen.
Bei der Musik ist es nicht anders, als beim Kraftsport - wenn ich mir ein bestimmtes Ziel gesetzt habe, muss ich mich dafür auch schon mal "quälen".

Mit musikalischem Gruß (auch an die Freundin)
Frank

P.S.
Der Junge bei YouTube spielt - soweit ich das erkennen kann - auf einem E-Piano Klavier. Hier trittst Du an, um das Keyboarspielen zu erlernen winken

Seite: (Vorherige)   1  2  3  4  (Nächste)