Rainer K.

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von Rainer K. - Dienstag, 20 Februar 2007, 12:11

gedankenverlorenWOW!!! Das ist ja ein sehr umfassender Artikel. Hatte bisher nur noch keine Zeit ihn zu lesen.
Überings habe ich mich jetzt doch dazu entschlossen Klavier zu lernen und ein E-Piano zu kaufen. Es ist zwar der eindeutig komplexere und sicher auch schwierigere Weg zu musizieren aber irgendwie zieht es mich an!

Man kann (wenn man viel und lange übt) mit Zwei Händen und 88 Tasten eben doch wesentlich mehr als mit einem Keyboard.
Ich wünsche allen jedoch weiterhin noch viel Erfolg beim Keyboard lernen!


von Rainer K. - Sonntag, 18 Februar 2007, 08:52

Guten Morgen! lächelnd

Tja Grundsätzlich denke ich schon über den Einsatz des Computers nach.

Erstmal wollte ich mit dem Computer Rythmen komponieren (sorry nochmal für meinen fehlenden Musikwortschatz falls was verwirrend klingt).
1.)
Nehmen wir also an mir ist eine nette Melodie eingefallen. Dann setzte Ich mich an den PC und entwerfe dazu einen passenden Beat der die ganze Melodie (meinetwegen 5 Minuten) lang begleitet.
Im Prinzip ist das dann ein Midifile mit einer Länge von 5 Minuten das nur Beats an den Stellen enthält wo ich sie setzte damit sie in meine Melodie passen. Ich lade das fertige Midi File dann über MIDI IN auf das Keyboard und lasse das file vom Keyboard abspielen während Ich natürlich live spiele.
Das klingt vielleicht etwas billig aber wollte ich die Beats auch noch Live spielen bräuchte ich mehrere Keyboards und viel mehr Geld. lächelnd
Vielleicht Erfüllt das YAMAHA PSR 450 ja diese Funktion des abspielens.
Nicht umsonst hat es ja einen MIDI in.

2.)
Was das Entwerfen eigener Töne am PC betrifft die Ich dann Live spielen kann, bin ich mir nicht ganz sicher. Klaro, das könnte dann auch kommen.
Vielleicht kann man auch einen Kompromiss eingehen:
Das YAMAHA PSR 450 enthält ja so wie es da steht schon 491 XGlite/GM "Voices" also unterschiedliche Instrumente. Vielleicht reicht das ja auch erstmal aus. Und wenn dieses Keyboard zu den fast 500 Sounds noch über Funktionen besitzt Töne lange laufen oder langsam abklingen zu lassen dann passt es zum einsteigen sicher erstmal.
http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/germany/10_musical_instruments/60_portable_keyboards/...

Wie Sie ja bereits geschrieben haben werden die Keyboards mit steigendem Preis immer komplexer und irgendwann steht dann nicht mehr das Spiel sondern ein Studium in Moderner Keyboardelektronik im Vordergrund was nicht meine Absicht war.

Andererseits kann man mit dem PSR 450 vielleicht auch schnell an die Grenzen stoßen. Und auf der anderen Seite muss man wieder bedenken das ich Anfänger bin, erstmal einpaar Jahre spielen lernen will und wenn ich wirklich gut bin meinen Fleiß immernoch mit einem dickeren Board oder Synthesizer belohnen kann. lächelnd
Eins nach dem anderen. lächelnd

Die Gedanken werden sicher noch lange herumkreisen und die Suche wird fortgesetzt. Am Ende steht sowieso der Besuch in verschiedenen Musikhäusern.
Können denn teurere Keyboards Töne die man auf das Keyboard geladen hat in echtzeit abspielen (also direkt bei tastendruck)?

 Gruß, Rainer

(Bearbeitet von Bernd G. Schleicher -Originalbeitrag Montag, 15 Januar 2007, 11:33)

(Bearbeitet von Bernd G. Schleicher -Originalbeitrag Sonntag, 18 Februar 2007, 08:37)

(Bearbeitet von Bernd G. Schleicher -Originalbeitrag Sonntag, 18 Februar 2007, 08:47)


von Rainer K. - Freitag, 16 Februar 2007, 15:56

Hallo. Ich wollte auch mal fragen was für mich geeignet währe.
Ich habe mich noch nicht so ganz festgelegt was ich spielen möchte.
Eigentlich möchte ich eigene Stücke komponieren und auf dem Keyboard spielen. Ich möchte aber auch mal Songs nachspielen.
Ich bin bereit bis zu 350 Euro auszugeben (wenns 360 sind und man durch den höhren Preis was tolles dazubekommt was es beim weniger Kostenden Board nicht gibt dann ist es auch ok aber das währe dann so die ungefähre Preisgrenze für mein Einsteigerkeyboard.).
http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/germany/10_musical_instruments/60_portable_keyboards/10_keyboards/...

Allerdings steht da nix von MIDI in und Out...
Vielleicht währe auch  das YAMAHA PSR 450 besser (komischer weise steht da mehr zu als bei dem anderen.) Dies kostet dann aber schon 379 Euro.

Vielleicht währe ich auch mit einem Synthesizer besser bedient wenn es um die Kreation eigener Musik geht aber die Dinger sind sehr teuer und vielleicht auch nichts für blutige Anfänger wie mich die vielleicht estmal 1-2 Jahre lernen und spielen sollten und dann immernoch überlegen können weiter zu gehen. lächelnd
Ich glaube sowas hören Musiklehrer garnicht gerne.
Kann nichtmal Noten lesen und denkt schon über Synthesizer nach!
Tz tz tz. lächelnd

Wie auch immer. Jedenfalls habe Ich mir die websites der hier  aufgeführten Hersteller angeschaut und finde das Keyboard von YAMAHA nicht schlecht. Ich würde auch eines von Roland kaufenaber die sind auch etwas teuer. Zu guter letzt  sehen die YAMAHA Boards auch noch ganz gut aus wobei dann aber doch ihre Leistung im Vordergrund steht dann was nützt ein gut aussehendes Board das nur krumme Töne rausbringt. ;)

Ein kleiner Rat währe nicht schlecht. Was meint der Experte?

Gruß, Rainer

(Bearbeitet von Bernd G. Schleicher -Originalbeitrag Sonntag, 14 Januar 2007, 23:14)

(Bearbeitet von Bernd G. Schleicher -Originalbeitrag Freitag, 16 Februar 2007, 15:53)

(Bearbeitet von Bernd G. Schleicher -Originalbeitrag Freitag, 16 Februar 2007, 15:54)

(Bearbeitet von Bernd G. Schleicher -Originalbeitrag Freitag, 16 Februar 2007, 15:55)


von Rainer K. - Dienstag, 16 Januar 2007, 18:34
Na soweit ich weiß kann man MIDI und WAV / MP3 etc. mit Pixeldaten und Vektordaten im Grafischen Bereich vergleichen kann.

Bei WAV und MP3 werden die Töne wirklich fast so gespeichert wie sie aufgenommen werden. Also man nimmt mit einem Mikrofon etwas auf und speichert es als MP3 oder WAV ab was bedeutet das die TonInformationen die man braucht um die Aufnahme wiederzugeben in einer bestimmten Form geschrieben werden.
Bei Midi ist es aber so das man nicht einfach mit einem Mikrofon etwas aufnehmen kann. Midi Dateien kann man nur mit einer Software oder einem Keyboard erzeugen. In Midi Dateien werden die Informationen gespeicher die nötig sind um die Töne die du mit deinem KBoard erzeugt hast wiederzugeben. Wenn du also ein Klaviersolo spielst dann speicher er in deiner Datei jeden Tastendruck den du auf deinem Keyboard gemacht hast und merkt sich dabei immer welche Tonhöhe, welches Instrument etc.
Deswegen kann man mit MIDI auch nur Musik und nicht etwa Stimmen oder Flugzeugtriebwerke oder das Bellen eines Hundes aufnehmen oder wiedergeben. Das geht wirklich nur bei Formaten wie WA, MP3 und den tausend anderen. lächelnd

von Rainer K. - Dienstag, 16 Januar 2007, 18:25

OOppsss. Ich habe Bernds Ankündigung einen Beitrag zu schreiben erst gelesen nachdem ich das hier geschrieben hab... Alao ich warte auch auf diesen MIDI Beitrag. lächelnd

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Also in Klartext bedeutet das, dass es beim hin- und herschicken von MIDI Files mit oder ohne MIDI Anschluss weder Vor- noch Nachteile gibt?

Man braucht einen MIDI Anschluss also nur um das eine Keyboard an ein anderes anzuschließen bzw. an ein "Soundmodul" (Was auch immer dieses macht weitaufgerissene Augen) oder ein Masterkeyboard oder oder oder oder damit man zwischen diesen Geräten Dateien hin- und her schicken kann.

Oder wie jetzt? lächelnd


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