Mein Keyboard und ich 
von Marion V. - Mittwoch, 7 November 2007, 10:14

Erstmal ein freundliches "Hallo" an alle hier !

Da hier in den Foren relativ wenig los ist, dachte ich mir.. ich fang mal mit meinem Keyboard und mir an.. Also.. achtung.. Kurzvorstellung:

Ich heisse Marion und bin vor kurzem ( genau genommen vor 2 Wochen) über ein schönes Lied auf dem Klavier gestolpert und dachte mir, das muss man doch nachspielen können. Gesagt, getan.. Keyboard gekauft. Nach den ersten schrägen Tönen und wilden Noten bin ich dahinter gekommen, das das alles gar nich so einfach ist und ich vielleicht mal bei Null anfangen sollte. Nachdem ich den kostenlosen Kurs super toll beschrieben fand, stehe ich nun schon in Lektion 4 und fange das verzweifeln an breites Grinsen  Ich habe mittlerweile Knoten in den Fingern der Linken Hand und träume nur noch von C - F und G-D Akkorden. Während es meiner rechten Hand überraschend gut geht und die meisten Lieder auch recht flüssig laufen. überrascht

Gibt es eigentlich irgendwas wie eine Eselsbrücke für die Akkorde ?

So.. ich wünsche euch allen weiterhin viel Spaß beim spielen und werd mich jetzt wieder meinen Akkorden widmen herausgestreckte Zunge

Marion

 

 

 

Re: Mein Keyboard und ich 
von Doris M. - Mittwoch, 7 November 2007, 10:41

Hallo Marion,

ich gratuliere Dir zu Deiner Entscheidung.

Ich bin seit 1o Monaten dabei und bin immer noch begeistert.

Glaube mir, es kommt alles von ganz alleine. Du musst nur geduldig sein.

Es kommt der Tag, wo Du gar nicht mehr nach denkst wo C und F liegen.

Das machen die Finger dann alleine.

Ganz viel Spass weiterhin

Liebe Grüße aus dem Norden Doris.

Re: Mein Keyboard und ich 
von Bernd G S. - Mittwoch, 7 November 2007, 18:08
Hallo Marion,

mit Freude sehe ich wie fleißig du bist. Doris hat vollkommen recht. Die Sicherheit bei den Akkorden kommt mit der Zeit von ganz alleine. Du solltest bedenken, dass deine linke Hand normalerweise bisher niemals derartiges leisten musste. Gönn´ ihr deshalb diese Gewöhnungsphase winken

Eine Eselsbrücke kenne ich nicht. Bei der Vielzahl von Akkorden die es gibt wäre es auch eher unwahrscheinlich, so viele Esel über eine einzelne Brücke zu bekommen lächelnd

Liebe Grüße

Bernd
Re: Mein Keyboard und ich 
von Marion V. - Donnerstag, 8 November 2007, 09:05

Einen schönen Guten Morgen,

ich hoffe tatsache, das sich diese "Sicherheit" von allein einstellt.

Allerdings zweifel ich da im Moment ganz ernsthaft dran. Jedenfalls, wenn ich versuche mein viel zu steifen Finger vom G in den D Akkord zu verknoten. Aber.. euer Wort in meinen Fingern, ich hoffe ihr behaltet recht.

breites Grinsen Da ist was wahres dran.. soviele Esel gehen wohl wirklich nicht auf eine Brücke.. schade eigentlich.

Liebe Grüße

Marion

  

 

Re: Mein Keyboard und ich 
von Doris M. - Donnerstag, 8 November 2007, 10:07

Hallo Marion,

vielleicht doch ein kleiner Esel für die Brücke.

Da kann ich aber nur von mir persönlich sprechen.

Für mich ist wichtig, dass ich den Daumen beim G-Akkord

ganz vorne setze und auch fest drauf lasse, wenn ich mit dem kleinen

Finger und dem Ringfinger umgreife.

Versuche es mal. Es ist nicht professionell, aber fürs erste klappt es ganz

prima bis es von alleine läuft.

Liebe Grüße Doris

Re: Mein Keyboard und ich 
von Billie S. - Samstag, 10 November 2007, 10:25

Hallo Marion,

 

ich finde, wenn du erst vor 14 Tagen angefangen hast und schon bei Lektion 4 bist, bist du doch eigentlich schon enorm weit.

Ich bin die Sache wesentlich (aber wesentlich!) langsamer angegangen, aber meine Finger finden die Akkorde, die ich gelernt habe, jetzt ganz von allein. Ist vermutlich wie Laufen lernen, erst ist es furchtbar schwierig, aber wenn man es nur oft genug geübt hat, denkt man nicht mehr drüber nach und tut es einfach.

 

Schögrü, Billie

Re: Mein Keyboard und ich 
von Gudrun S. - Dienstag, 5 August 2008, 11:57

Hallo Marion

Keyboard üben ist so bisschen wie Schreibmaschine schreiben.

Man muss auch blind die richtigen Tasten finden.

Bin gerade mal Lektion 1 habe mir so ein Heft gekauft in einem Musikladen

guckst du hier: www.dux-verlag.de  und klickst dann Keybaord an.

Bei mir fehlt nur einfach die Zeit, kann nur ca. eine Stunde manchmal auch nur  eine halbe üben und dann muß ich zur Arbeit.

Ein Instrument zu üben ist auch ein bisschen Gehirnjogging und erfordert nun mal Geduld wenn man es richtig machen möchte

Gruß Gudrun